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Saudi Arabien

Flagge_Saudi ArabienSaudi-Arabien ist eines der reichsten Länder im Nahen Osten und repräsentiert die arabische Welt und den sunnitischen Islam auf internationaler Ebene. Das Königreich übt einen beträchtlichen Einfluss auf UN-Einrichtungen aus und spielt eine wichtige Rolle in der UN selbst. Die internationalen Beziehungen Saudi Arabiens sind sehr komplex und vielschichtig.

Der „Arabische Frühling“ im Jahr 2011 hat viele neue Entwicklungen und Herausforderungen in der Golfregion vorangetrieben. Die dadurch ausgelösten Machtverschiebungen haben einen starken Einfluss auf Saudi-Arabien Politik. Die Monarchie muss mit neu gestärkten Spielern wie dem Iran verhandeln und sich an die veränderten politischen Gegebenheiten anpassen. Des Weiteren erschweren der Terrorismus und der Israel-Palästina-Konflikt die Situation im Nahen Osten erheblich. Daher sind wir überzeugt, dass Saudi-Arabiens zukünftige Rolle entscheidend für den Frieden und die Sicherheit im Nahen Osten sein wird.
Als wichtiger Partner der westlichen europäischen Ländern sowie der Vereinigten Staaten von Amerika, trägt Saudi-Arabien die Verantwortung für Zusammenzuarbeit, um eine geeignete Lösung für die genannten Spannungen in der Region zu finden.
Aufgrund dieser aktuellen Dynamiken und Herausforderungen, die sich für Saudi-Arabien ergeben, schätzen wir die Möglichkeit, während der Nmun Konferenz in New York Saudi-Arabien zu vertreten.

Neben der entscheidenden internationalen Rolle und der außenpolitischen Verantwortung, steht Saudi-Arabien vor ernsthaften innenpolitischen Herausforderungen. Experten vermuten, dass rund vier Millionen Menschen der 30 Millionen Einwohner in Armut leben. Verletzung der Menschenrechte, Einschränkung der Rechte von Frauen und Minderheiten sowie die Unterdrückung von politischen Aktivisten und Vertretern der freien Meinungsäußerung sind in Saudi-Arabien häufig beobachtbar. Dennoch hat Saudi-Arabien eine wichtige Position in der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen. Aufgrund solcher kontroversen Menschenrechtsverletzungen, glauben wir, dass es eine anspruchsvolle und sehr spannende Erfahrung sein wird, Saudi Arabien zu vertreten. Es wäre äußerst interessant, mit diesem Paradoxon zu arbeiten, um die Arbeitsweise der UN und die Diplomatie besser zu verstehen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Saudi-Arabien uns die Chance gibt zu lernen, wie freundschaftliche Beziehungen zwischen den Nationen hergestellt werden können, um für die Lösung internationale Probleme und die Förderung der Menschenrechte gemeinsam zu kooperieren.

Die Delegierten


Hande Abay – 24 Jahre, MA Friedens- und Konfliktforschung

Committee: World Food Programme

Abay, HandeSeit meiner ersten Teilnahme an einer MUN 2014 bin ich von diesen begeistert. MUNs geben Studenten die Chance, einen Einblick in die Arbeitsweise und Entscheidungsprozesse der UN zu erlangen. Hierbei bringen MUNs Studenten aus der ganzen Welt zusammen um zu diskutieren, die Position eines bestimmten Landes – unabhängig von den persönlichen Überzeugungen und Einstellungen – zu vertreten und schließlich gemeinsam Lösungen für globale Probleme zu finden. Im Rahmen meines Studiums in der Friedens- und Konfliktforschung bietet mir die Teilnahme an der NMUN 2016 nicht nur die Gelegenheit, das theoretische angeeignete Wissen in die Praxis umzusetzen, sondern auch die Möglichkeit, soziale Kompetenzen zu entwickeln sowie neue interessante Menschen aus der ganzen Welt in New York kennenzulernen.

Maria Achrait – 24 Jahre, Rechtswissenschaft

Committee: UN Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East

Achrait, MariaMein Name ist Maria Achrait. Ich bin 24 Jahre alt und studiere Rechtswissenschaft an der Goethe Universität in Frankfurt am Main. Ich komme ursprünglich aus Casablanca, Marokko. Derzeit absolviere ich meinen Schwerpunkt im Bereich internationales und europäisches Recht sowie Völkerrecht. Bereits im jungen Alter wollte ich schon immer Teil eines internationalen Projektes sein und die Welt mit meinem Wissen bereichern und einen Beitrag im Rahmen von internationalen Konferenzen dazu beitragen. Die Teilnahme am NMUN wäre nicht nur eine Bereicherung, sondern würde vielmehr meinen juristischen und kommunikativen Horizont erweitern. Darüber hinaus wäre es eine Ehre für mich Teil einer engagierten, interessierten und fleißigen Gruppe zu sein. Das NMUN würde mir die Chance geben Studenten aus aller Welt mit diversen Hintergründen kennenzulernen und im Rahmen hoch professioneller Simulationen meine sprachlichen und wissenschaftlichen Fähigkeiten auszuweiten. Ferner wäre dies eine unvergessliche Erfahrung. Die Teilnahme am NMUN bietet den Delegierten eine einzigartige Möglichkeit die Tätigkeit im NMUN näher kennenzulernen.

Hager Ali – 22 Jahre, BA Politikwissenschaften & Soziologie

Committee: Programme of Action on Small Arms and Light Weapons Biennial Meeting of States

Als leidenschaftliche Künstlerin bereitet es mir große Freude abstrakte Zusammenhänge in Greifbares zu übersetzen. Internationale Beziehungen sind davon natürlich nicht ausgeschlossen, egal ob durch buchstäbliche Skizzen von Verhältnissen oder besonders einfach: durch die Teilnahme an einer MUN! Gerade wenn es sich um Länder handelt, über die ich wenig Expertise habe, empfand ich den Wissenszuwachs als besonders wertvoll. Viel Interessanter wurde es für mich auch immer dann, wenn es sich um andere politische Systeme handelte. Im Laufe meines Studiums der Politikwissenschaften hatte ich meinen Schwerpunkt zunehmend auf den Teilbereich der vergleichenden Politikwissenschaften gelegt und untersuchte verschiede Regimeformen und Demokratisierungsprozesse. Saudi Arabien stellt als absolute Monarchie über die arabische Peninsula hinaus in Forschung und Praxis einen faszinierenden Fall dar. Es freut mich somit natürlich umso mehr, mit meiner Teilnahme an der NMUN-Konferenz viele meiner unterschiedlichen Interessen zusammen zu führen können.

Juliane Czech – 25 Jahre, MA Internationale Studien/ Friedens- und Konfliktforschung

Committee: General Assembly Fourth Committee

Czech, JulianeDie Arbeit der Vereinten Nationen als herausragendes politisches Organ zur internationalen Friedenssicherung gewinnt in letzter Zeit wieder verstärkt an Relevanz: verschiedenste Konfliktherde und deren Konsequenzen verlangen mehr denn je nach der Umsetzung des Völkerrechts, umfassendem Menschenrechtsschutz und letztlich zwischenstaatlicher Kooperation. Auch aufgrund meines Studiums interessiere ich mich schon länger für die komplexen Strukturen und Themengebiete der UN und habe mich in zahlreichen Veranstaltungen mit dahingehenden Fragestellungen auseinandergesetzt. Daher freue ich mich sehr darauf, als Teil der Delegation der Goethe Universität beim nächsten NMUN in New York dabei zu sein und Arbeits- und Funktionsweise, aber auch Herausforderungen und Chancen der UN im Austausch mit Studierenden aus aller Welt praktisch zu erfahren.

Omar El Manfalouty – 23 Jahre, Rechtswissenschaften, Geschichte & Archäologie

Committee: General Assembly First Committee

El Manfalouty, OmarIch bin 23 Jahre alt und studiere Rechtswissenschaften, Geschichte und Archäologie. Außerhalb der Universität engagiere ich mich unter anderem als Kreisvorsitzender der Jusos in der SPD und als Übersetzer für Flüchtlinge; ich arbeite darüber hinaus bei einer Anwaltskanzlei und einem Universitätsprojekt zum spätantiken Christentum. Meine Begeisterung für Model United Nations und insbesondere NMUN geht dabei auf ähnliche Beweggründe wie meine breite Wahl an Studienfächern zurück: Ich freue mich besonders auf die Teilnahme an den National Model United Nations, weil ich meine Fähigkeiten zunächst im Verstehen der und, im zweiten Schritt, zur Vermittlung zwischen einer globalen Pluralität der Interessen ausbauen möchte. Die Rolle der Vereinten Nationen in dieser Anstrengung erscheint mir dabei grundlegend – nicht nur wegen ihres Auftrags zur Sicherung von Frieden und Sicherheit, sondern vor allem aufgrund ihrer einzigartigen Mission zum Schutz unverhandelbarer menschlicher Würde, d.h. einem friedlichen Leben in Freiheit und Gerechtigkeit.

Lorena Haak

Committee: General Assembly Fourth Committee

Haak, LorenaDie Teilnahme an NMUN 2016 bedeutet für mich, internationale Politik im Wesen begreifen zu können, Diplomatie selbst zu erfahren und meine eigenen Fähigkeiten im Verhandlungsgeschick zu verbessern. Ich freue mich auf die Herausforderung, wichtige internationale Fragestellungen aus der Sicht eines anderen Staates anzugehen und aus diesem heraus glaubhaft zu argumentieren. Außerdem freue ich mich auf den Austausch mit politisch interessierten Menschen aus der ganzen Welt innerhalb einer gemeinsamen Erfahrung – NMUN.

Tanja Jacob – 29 Jahre, MA Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung

Committee: World Health Organization

Jacob, TanjaHi, mein Name ist Tanja Jacob, ich bin 29 Jahre alt und Studentin des Master-programms Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung. Ich bin gespannt während der NMUN 2016 den berüchtigten MUN-Spirit zu spüren zu bekommen. Mit Studenten aus der ganzen Welt zusammen zukommen um gemeinsam als Diplomaten zu arbeiten und zu lernen, in einer Stadt wie New York, hört sich nach einem einmaligen Erlebnis an. Deshalb freue ich mich sehr zu der Delegation der Goethe Universität für die NMUN 2016 zu gehören.

 

Christian Köthe – 26 Jahre, BA Politikwissenschaft / VWL

Committee: General Assembly Second Committee

Mit dem Ende des 20. Jahrhunderts hofften wir, dass auch die Kriege und Krisen an der Jahrtausendwende Halt machen würden und blickten hoffnungsvoll auf ein Jahrhundert, das die Menschheit in ruhigere und versöhnlicher Gewässer leiten würde – Doch sie taten es nicht. Und es scheint manchmal so, als ob sich Unsicherheit und Instabilität als Ordnungsprinzip des 21. Jahrhunderts etablieren. Die Welt wird fortlaufend von Krisen erschüttert und steht fundamentalen Problemen gegenüber – Währungs- und Finanzkrisen, Terrorismus, Brügerkriege, Flüchtlingsströme, Klimawandel, Überbevölkerung, Datensicherheit, um nur einige zu nennen.

Ich bin überzeugt, dass wir diesen großflächigen Herausforderungen nur als Weltgemeinschaft entgegentreten können, und die Vereinten Nationen dabei eine zentrale Rolle spielen müssen und werden. Welche großartige Möglichkeit also an einer realitätsnahen Simulation der UNO Arbeit teilnehmen zu dürfen. Nicht nur um diese Organisation mit all ihren Möglichkeiten und Problematiken kennenzulernen, sondern ebenso um für globale Vielfältigkeit unterschiedlichster Interessen, Bedürfnissen und Notwendigkeiten weiter sensibilisiert zu werden.

Anna Mikulina – 23 Jahre, BA Politikwissenschaften & BWL

Committee: UN Conference on Housing and Sustainable Urban Development

Mikulina, Anna

Meine Name ist Anna Mikulina. Ich studiere Politikwissenschaften und BWL an der Goethe-Universität Frankfurt. In meinem Studium interessiere ich mich besonders für das Umweltmanagement und die Sozialökologie. Beruflich möchte ich mich auf den Bereich der nachhaltigen Entwicklung fokussieren. Dieses Jahr habe ich der Vorbereitung für die weltweit größte UN-Simulation gewidmet, die eine einzigartige Herausforderung für mich ist. Ich halte die Teilnahme an NMUN für eine exklusive Möglichkeit, einen Einblick in die internationale Diplomatie zu bekommen, über kulturelle und politische Vielfalt in unserer dynamisch verändernden Welt zu erfahren und gemeinsam mit talentierten, enthusiastischen und motivierten Studenten unseren Horizont zu erweitern und wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

Naman Nasir – 24 Jahre, MA Politikwissenschaft

Committee: World Health Organization

Nasir, NamanAls Student der Politikwissenschaft mit dem Schwerpunkt „Internationale Beziehungen“ habe ich mich intensiv mit Internationalen Organisationen und deren Wirken beschäftigt. Die Arbeit der UN sticht in diesem Zusammenhang besonders hervor. MUN-Konferenzen liefern einen einzigartigen Einblick in eben diese Arbeit der UN, daher war es für mich schnell klar, dass ich an einer der größten MUN-Konferenzen, nämlich an der NMUN in New York, teilnehmen möchte. Ich bin überzeugt, dass diese Erfahrung mich nicht nur persönlich sondern auch beruflich enorm weiterbringen wird und freue mich daher sehr, ein Mitglied der Delegation sein zu dürfen, die die Goethe-Universität in New York repräsentieren wird.

Karolina Schmid – 25 Jahre, MA Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung

Committee: Human Rights Council

Schmid, KarolinaIn Zeiten weltweiter Krisenherde und denen zugrunde liegender komplexer politischer, wirtschaftlicher, kultureller und religiöser Zusammenhänge sind die Vereinten Nationen gefragter denn je, um Nationen zusammenzubringen und globale Lösungen zu finden. Mit dieser großen Herausforderung sind auch Probleme verbunden, deren scheinbare Unlösbarkeit den VN häufig stärker anhaftet als die zahlreichen Erfolge. Es ist daher wichtig, die inneren Strukturen und Abläufe zu erleben, die Komplexität von Verhandlungen bei abweichenden Interessenlagen zu erkennen und zu sehen, wie selbst die besten Absichten ohne Kompromissbereitschaft und den Willen zur Kooperation nicht zum angestrebten Ziel führen. Durch hohes Engagement und Motivation freue ich mich, aktuelle Themenfelder aufzugreifen und sich dringenden Fragen der Weltpolitik zu nähern, Antworten zu finden und, wenn auch nur simuliert, gemeinsame und konkrete Lösungen zu erarbeiten.

Philipp Schumacher –  25 Jahre, MA Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung

Committee: General Assembly First Committee

Schumacher, PhilippIch heiße Philipp Schumacher, bin 25 Jahre alt und Studie im Masterstudiengang „Internationale Studien: Friedens- und Konfliktforschung“. Für dieses Studium stellt die Teilnahme an einem Model United Nations eine ausgezeichnete Ergänzung dar, da die Diplomatie einer der Wege ist, welchen man mit dem von mir gewählten Studiengang einschlagen kann. Das jährlich stattfindene New York Model United Nations ist insbesondere wegen seiner Größe und Relevanz angesehen, sodass die Teilnahme an diesem für uns Studierende eine tolle Chance darstellt. Glücklicherweise vertitt jedes Jahr aufs Neue eine Delegation der Goethe-Universität Frankfurt ein Land in New York, wovon schon viele Studierende profitieren konnten. Daher sollte diese Tradition unbedingt fortgeführt werden.

Julia Schwarzer – 19 Jahre, BA Politik-, Geschichts- und Rechtswissenschaften

Committee: Programme of Action on Small Arms and Light Weapons Biennial Meeting of States

Schwarzer, JuliaMein Name ist Julia Schwarzer und ich bin 19 Jahre alt. Als Studentin der Politik-, Geschichts- und Rechtswissenschaften konnte ich bereits mehrfach die Chance nutzen aus verschiedenen Perspektiven und Positionen auf die UN zu schauen. Das National Model United Nations in New York eröffnet meinen Kommilitonen und mir einen neuen und einzigartigen Einblick in die Funktionsweisen der UN in der Stadt, die nicht nur als das Symbol für Multiethnizität, sondern spätestens seit 1945 als Metapher für die internationale Gemeinschaft schlechthin gilt. Globale Probleme brauchen globale, aber besonders gemeinschaftliche Lösungen. Mein Hauptziel während der Teilnahme am MNUN ist es, mein Verständnis der Vereinten Nationen in diesem Prozess zu vertiefen und sie, wenn möglich, selbst zu leben.

Katharina Seip – 25 Jahre, M.A. Internationale Studien/Friedens- und Konfliktforschung

Committee: United Nations Environment Programme

Seip, KatharinaFür mich ist NMUN die Chance von meinem Schreibtisch aufzustehen, von meinen Büchern aufzuschauen und hinter die Theorie auf die Praxis zu blicken. Es ist die einzigartige Möglichkeit die Vereinten Nationen in echt zu entdecken, Studierende aus der ganzen Welt kennenzulernen und es ist die Chance zu lernen auf Englisch zu verhandeln, Kompromisse zu schließen und letztendlich Lösungen für tatsächliche Probleme der Welt zu finden. Darüber hinaus bietet NMUN die Möglichkeit Politik von einer komplett neuen Perspektive zu sehen und zu verhandeln. Wir haben die Aufgabe einen politischen Standpunkt zu repräsentieren, welcher nicht unbedingt unserer privaten politischen Einstellung entsprechen muss – Dieser Herausforderung möchte ich mich stellen. Ich bin sehr gespannt darauf die Vereinten Nationen in New York kennenzulernen und etwas über diese Institution zu lernen, die das Thema einiger Hausarbeiten und meiner Bachelorabschlussarbeit während meines Studiums war, während ich tatsächlich eine Delegierte sein kann und nicht vor meinen Büchern sitze. In meiner Freizeit engagiere ich mich in der Kommunalpolitik, ich lese gerne französische Literatur und verbringe Zeit mit meinem Hund.

Georgiy Stepanyan – 20 Jahre, BA Politikwissenschaft & Rechtswissenschaften

Committee: General Assembly Second Committee

Stepanyan, GeorgiyAls ich im Frühsommer 2015 von dieser einmaligen Möglichkeit, zum NMUN 2016 nach New York zu fliegen erfuhr, konnte mich dieser Gedanke nicht mehr in Ruhe lassen. Alleine die Vorstellung mit hunderten von Studenten aus ganzer Welt über globalpolitische, wirtschaftliche und soziale Themen zu diskutieren und zusammen zu arbeiten, machte mich äußerst neugierig und motivierte mich Prof. Dr. Brühl’s Seminar zu besuchen. Das NMUN 2016 in New York bietet die einzigartige Möglichkeit ein Land aus der Rolle eines Diplomaten vertreten zu können. Von der bevorstehenden Fahrt erhoffe ich mir meine Fähigkeiten im öffentlichem Sprechen, Verhandeln und in der Zusammenarbeit innerhalb einer Gruppengemeinschaft zu verbessern. Außerdem erwarte ich ebenfalls eine Menge Spaß während des NMUN und durch die Begegnung mit anderen Studenten aus einer Vielzahl von verschiedenen Ländern einen interessanten kulturellen Austausch.

Chehrnaz Varasteh – 26 Jahre, Rechtswissenschaften

Committee: Human Rights Council

Varasteh, ChehrnazInternationale sowie interkulturelle Beziehungen werden zu einem immer wichtigeren Thema, sodass NMUN 2016 uns Studenten die einzigartige Chance bietet aktiv Tätig zu werden, statt die Dinge in der Theorie oder aus Büchern zu erfahren.
Im Rahmen meines Studiums der Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt „Internationalisierung und Europäisierung des Rechts“ bietet die Teilnahme am NMUN 2016 neben der Gelegenheit neue Erfahrungen zu sammeln und den eigenen Horizont zu erweitern., die Möglichkeit, einen Einblick in die Arbeitsweise der UN zu erhalten und es selbst mitzuerleben was passiert, wenn viele Menschen, aus verschiedenen Ländern und Kulturen zusammenkommen und vor allem zusammen arbeiten, um die Welt ein kleines bisschen besser zu machen.