Unser Team

Nachfolgend erfahren Sie, wer die einzelnen Delegierten sind und was sie dazu motiviert, an NMUN 2017 teilzunehmen.


Shazia Munawar Abid – 22, Lehramt Englisch, Mathematik und PoWi

Committee: Security Council

Als angehende PoWi-Lehrerin halte ich die praktische Anwendung von Wissen in verschiedenen Kontexten für wichtig, um dieses zu vertiefen und kritisch zu hinterfragen. Die Teilnahme an NMUN bietet Raum für diese Art der Wissenserweiterung. Außerdem freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit vielen Menschen und die Konfrontation mit den unterschiedlichen Positionen, die auf Simulationen vertreten werden. Die Aufgabe ein Land zu repräsentieren und in dieser Rolle zu bleiben, ohne die persönlichen Überzeugungen zu berücksichtigen, ist eine Herausforderung, die ich als Chance zur persönlichen Weiterentwicklung nutzen möchte. Ich hoffe Erfahrungen zu sammeln, von denen ich später im Beruf profitieren kann, um meine Schüler*innen auch zu solchen Projekten anzuleiten und zu ermutigen daran teilzunehmen.

Anastasia Alenina – 23, Politikwissenschaft (B.A.)

Committee: World Food Programme

Dieses Jahr habe ich die Chance, als Delegierte an der NMUN-Konferenz teilzunehmen, was für mich die Möglichkeit ergibt, die Interessen des Landes zu vertreten, mit den Vorsitzenden zu sprechen, Koalitionen zu bilden und eine Resolution zu schreiben. Die Teilnehmer*innen lernen dabei nicht nur die Arbeitsweisen der internationalen Politik kennen, sondern trainieren auch ihre rhetorischen Fähigkeiten. Von der Teilnahme erwarte ich neue interessante Bekanntschaften, die Verbesserung meiner Redefähigkeiten und schließlich die Überwindung der Angst, vor einem unbekannten Publikum zu sprechen. Meiner Meinung nach ist die NMUNKonferenz eine perfekte Plattform für internationale Studierende, die es ermöglicht, sich als echte*r Diplomat*in auszuprobieren, die Atmosphäre realer Verhandlungen zu spüren und in die Welt der mysteriösen und gleichzeitig so interessanten Diplomatie einzutauchen.

Faaya Bedasso – 20, Politikwissenschaft (B.A.)

Committee: General Assembly

Das internationale Miteinander hat mich schon immer sehr fasziniert, vor allem politische Beziehungen und deren Auswirkungen. Durch die Teilnahme an der diesjährigen NMUN in New York hoffe ich einen Einblick zu bekommen, wie globale Probleme gemeinsam gelöst werden können. Ich sehe dies als eine Chance, in die Welt der Diplomatie hinein zu schnuppern (wenn auch nur für eine Woche), spannende Themen zu diskutieren und diese aufzuarbeiten. Das Aufeinandertreffen von Studierenden aus der ganzen Welt, die genauso begeistert und interessiert sind, stellt auch einen großen Reiz dar. Ich bin gespannt auf die Ideen und Argumente der anderen Teilnehmer*innen und freue mich auf inspirierende Diskussionen. Die Herausforderung, Themen aus einer neuen Perspektive heraus zu behandeln, ist sehr aufregend.

Laura Fischer – 26, Internationale Studien / Friedens- & Konfliktforschung (M.A.)

Committee: United Nations Environment Assembly

Als Studentin der Friedens- und Konfliktforschung haben mich seither die verschiedenen Mechanismen der Vereinten Nationen mit dem Ziel, weltweit Frieden herzustellen, beeindruckt. Die Teilnahme an NMUN bedeutet für mich die Chance, das Potential, die Hürden und die Begrenztheit dieser Mechanismen zu ergründen und auszureizen. Ich bin sehr gespannt darauf, in New York Studierende aus aller Welt zu treffen und dazu beizutragen, verschiedene Erfahrungswerte und Wissensschätze zu bündeln, um aus dieser Synthese heraus für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer relevante Erkenntnisse und Fertigkeiten zu generieren. NMUN sehe ich als eine Bereicherung, weil sie einen Raum für internationale, intergenerationale und intersektionale Zusammenkunft bietet und junge Menschen weltweit zur Teilhabe an globalem Frieden und der Überwindung von Ungleichheiten inspiriert.

Makda Ghezai Haile-Micael – 21, Politikwissenschaften (B.A)

Committee: General Assembly 

Ich erhoffe mir durch die Teilnahme an der diesjährigen UN Simulation mein gelerntes Wissen in der Praxis anwenden zu können. Ich bin gespannt einen Einblick in eine solche komplexe und bedeutsame Organisation der Internationalen Beziehungen wie die, der Vereinten Nationen zu erhalten. In meinem Studium konnte ich mich bereits mit den verschiedenen Komitees der UN, sowie ihren Handlungsweisen und den Problematiken, die sich Ihnen stellen befassen. Die einmalige Chance mit Studierenden aus der ganzen Welt zusammen zu kommen und sich auszutauschen reizt mich sehr. Verschiedene Meinungen und Perspektiven kennen zu lernen empfinde ich als sehr nützlich auf meinem weiteren beruflichen Werdegang. Des Weiteren bin ich gespannt auf die Herausforderung eine bereits vorgegebene Meinung adäquat zu vertreten.

Jonas Habke – 25, Internationale Studien / Friedens- & Konfliktforschung (M.A.)

Committee: United Nations Environment Assembly

Im Kontext meines Studiums interessiert mich insbesondere die Etablierung nachhaltiger und friedensschaffender Maßnahmen. Hierfür nehmen die Vereinten Nationen eine zentrale Rolle ein. Die Teilnahme an der NMUN-Konferenz bietet mir die einzigartige Möglichkeit, einen tiefen Einblick in die praktische Arbeit eben dieser internationalen Organisation zu erlangen und gemeinsam mit zahlreichen Studierenden über Lösungsansätze zu debattieren. Dabei möchte ich nicht nur mein bereits gesammeltes Wissen über die internationale Politik auf den Prüfstand stellen und erweitern, sondern auch neue Kenntnisse aus dem Bereich der Diplomatie erlangen. Auf die gemeinsame Arbeit im Team sowie die Ausarbeitung und das Vertreten der Positionen einer uns zugeteilten Delegation freue ich mich besonders.

Manja-Dimitra Kotsas – 27, Politikwissenschaft und Gender Studies (B.A.)

Committee: Commission on the Status of Women

In meinen bisherigen Studienerfahrungen setzte ich mich intensiv aus wissenschaftlicher Perspektive mit den Hergängen internationaler Organisationen auseinander; als NMUN-Delegierte 2019/20 bietet sich mir nun ein Einblick in die Praxis. Mir fällt es leicht, Zusammenhänge zu erkennen und gezielt auf Unterschiede aufmerksam zu machen. Aufgrund des Migrationshintergrundes meiner Eltern bin ich mit einem sensiblen und respektvollen Umgang mit anderen Kulturen, Religionen und politischen Systemen vertraut. Durch die Teilnahme an NMUN ergibt sich für mich die Möglichkeit, dieses Wissen im Austausch mit Studierenden aus aller Welt gemeinsam in einer simulierten Praxis wiederzugeben und zu erweitern. Ich freue mich auf interessante Verhandlungen und anregende Debatten in New York.

Meike Lawrenz – 25, Internationale Studien / Friedens- & Konfliktforschung (M.A.)

Committee: Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons Review Conference

Ich freue mich darauf, bei NMUN 2020 mit Studierenden aus der ganzen Welt über aktuelle politischen Themen zu diskutieren. Die Teilnahme an NMUN bietet mir die Möglichkeit, die Prozesse innerhalb der Vereinten Nationen einmal selbst mitzuerleben und so besser zu verstehen. Ich bin sehr gespannt darauf, wie es uns gelingen wird, unsere Ideen in die Verhandlungen einzubringen und wie der Resolutionsentwurf am Ende aussehen wird. Besonders interessant wird es für mich sein zu beobachten, welche Länder die größte Verhandlungsmacht besitzen und ob die Simulation die weltpolitischen Machtverhältnisse authentisch darstellen kann.

Joshua Marinescu-Pasoi – 23, Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung (M.A.)

Committee: Security Council

Der Studiengang ISFK ist unglaublich vielfältig und bietet eine faszinierende Auswahl an Themen der Internationalen Beziehungen, die mich allesamt sehr interessieren. Durch meine Einstellung bei der HSFK als studentische Hilfskraft im Programmbereich Internationale Institutionen ist die UN und ihr globales Wirken in meinen Fokus gerückt. Zudem schafft das National Model United Nations einen internationalen Austausch und vermittelt erste Grundlagen in der Diplomatie, was der Universitätsalltag gar nicht leisten kann. Als sehr reizvoll erachte ich es ebenso, einen neuen Blickwinkel zum Wohle des repräsentierten Landes – und sei er auch noch so gegensätzlich zur eigenen Überzeugung – einzunehmen. Folglich freue ich mich auf eine sehr spannende Zeit mit einer motivierten und gemeinschaftlich agierenden Seminargruppe in New York.

Tim Mulhanga – 27, Politikwissenschaften und Humangeographie (B.A.)

Committee: General Assembly

Durch mein Studium, aber auch nicht zuletzt dadurch, dass Internationalität ein grundlegender Bestandteil meiner persönlichen Biographie ist, spielen für mich globale Zusammenhänge, globaler Austausch sowie globale Konflikte und deren Lösung schon immer eine große Rolle. Durch die Teilnahme an der NMUN, kann ich die UN in ihrer multidimensionalen und kontroversen Rolle als zentrale Plattform zur Kommunikation und Lösung von globalen Konflikten direkt erleben und erfahren. Dies sehe ich als große Chance, Kompetenzen sowie internationale Kontakte weit über den Universitätsalltag hinaus entwickeln zu können. Nicht nur als Beobachter, sondern mit der faszinierenden Herausforderung mich als Akteur gemeinsam mit meinem Team in ein anderes Land und dessen Positionierung auf einer globalen Ebene einzuarbeiten und dessen Interessen auf der NMUN zu vertreten.

Kübra Adalet Pala – 21, Politikwissenschaft und Ethnologie (B.A.)

Committee: General Assembly

Ich persönlich sehe in der Teilnahme an der UN-Simulation die Möglichkeit, das erlernte theoretische Wissen in der Praxis umsetzen zu können. Mein Schwerpunkt im Studium lag auf internationalen Beziehungen, was für mich von Vorteil sein könnte. Die Simulation ermöglicht es uns außerdem unseren Horizont zu erweitern – und zwar nicht nur durch die Interaktion mit dem vielen internationalen Studierenden, sondern auch durch die Hauptaufgabe, sich eine bestimmte Position anzueignen. In diesem Fall die Haltung des Landes, welches wir vertreten werden. Es wird sicherlich eine Herausforderung sein, auch Ansichten zu vertreten, welche nicht die eigenen widerspiegeln, aber ich glaube dennoch, dass diese Aufgabe unsere Fähigkeit zum differenzierten Denken steigern wird.

Marina Rinke – 25, Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung (M.A)

Committee: United Nations Industrial Development Organisation

Als ehrenamtlich Tätige im In- und Ausland bin ich vielen Menschen begegnet, die Krieg, Flucht oder extreme Armut unmittelbar erleben oder erlebt haben. Diese persönlichen Erfahrungen prägten bereits meine Studienwahl und bilden eine wichtige Orientierungsgrundlage für meine berufliche Zukunft. Die Teilnahme an der NMUN-Konferenz bietet die Möglichkeit, die wissenschaftliche Sphäre zu verlassen und Einblicke in die diplomatischen Prozesse der größten Friedensorganisation der Welt zu gewinnen. Ich freue mich darauf, fünf Tage die Rolle einer Delegierten anzunehmen und mit Studierenden aus aller Welt über globale Herausforderungen zu diskutieren!

Kwame Samuel Rubadiri – 23, Politikwissenschaft und English Studies (B.A.)

Committee: Commission on Crime Prevention and Criminal Justice

Ein einziger Blick in die Nachrichten verrät den Zustand unserer Welt – und diese ist voller Armut, Krieg und Terror. Blättert man weiter, erfährt von Weltorganisationen, welche versuchen dagegen anzukämpfen. Dennoch bleibt die Frage offen, wie nützlich ihre Maßnahmen in der Realität sind. Obwohl das NMUN eine Simulation ist, bietet sie den Studierenden die Gelegenheit, sich mit aktuellen Weltproblemen zu befassen. Dabei lernt man die tatsächlichen Herausforderungen innerhalb der Vereinten Nationen zu verstehen, wie zum Beispiel die Schwierigkeit, politische Beziehungen diplomatisch zu pflegen und gleichzeitig Menschenrechtsverstöße anzusprechen. Ich freue mich auf die Konferenz, da ich mich gern mit dieser herausfordernden Thematik auseinandersetzen möchte. Außerdem freue ich mich darauf, neue Freundschaften mit Menschen aus aller Welt zu knüpfen!

David Russmann – 22, Politikwissenschaft und Germanistik (B.A.)

Committee: General Assembly

Als Student der Politikwissenschaft interessiere ich mich vorrangig für Thematiken aus den Bereichen der internationalen Beziehungen, Handelsbeziehungen und Klimapolitik. Dank der intensiven Auseinandersetzung mit diesen Fachgebieten verfüge ich bereits über fundiertes, theoretisches Wissen. Die Teilnahme am National Model United Nations stellt nun eine einzigartige Möglichkeit dar, dieses Wissen durch praxisnahe Erfahrungen zu erweitern. Die Authentizität der Simulation und das Einnehmen der Rolle eines Diplomaten eines anderen Staates gibt mir die Chance, meine Kenntnisse über andere Länder, Kulturen und Religionen zu vertiefen sowie meinen Horizont zu erweitern – eine Praxiserfahrung, welche im universitären Rahmen sonst kaum möglich ist. Außerdem möchte ich meine Verhandlungsfähigkeiten und meine Team- und Kooperationsfähigkeit weiter ausbauen.

Sina Magdalene Schmeiter – 26, Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung (M.A.)

Committee: Commission on Crime Prevention and Criminal Justice

Die Teilnahme am NMUN gibt mir die Möglichkeit, neue Perspektiven kennenzulernen und mich darüber mit Studierenden aus aller Welt auszutauschen. Ich möchte die Zeit in New York dafür nutzen, mein Wissen aus Seminaren über die Vereinten Nationen, Diplomatie und Internationale Beziehungen praktisch umzusetzen. Eine überzeugende Rede auf Englisch für meine Delegation auf der größten Simulation einer Konferenz der UN zu halten, ist für mich persönlich eine Herausforderung, der ich mich gerne stellen möchte. Gleichzeitig freue ich mich darauf, auch Positionen vertreten zu müssen, die sich von meinen eigenen Überzeugungen unterscheiden. Das NMUN bietet nicht nur die Chance, mehr über die UN zu lernen, sondern auch persönlich durch die vielen Aufgaben vor und während der Konferenz zu wachsen.

Dilara Schultheis – 26, Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung (M.A.)

Committee: Commission on the Status of Women

Zweifellos gelten die Vereinten Nationen als historisch bedeutendste Errungenschaft der internationalen Diplomatie. Durch die Teilnahme am NMUN-Planspiel in New York erhoffe ich mir das Gestaltungspotential dieser sowie die damit verbundenen Schwierigkeiten praktisch zu erkunden und mein bisher angeeignetes Wissen aus dem Studium anzuwenden. Als besonders bereichernd erachte ich die Möglichkeit, mich mit den politischen und wirtschaftlichen Interessen eines Landes zu beschäftigen, mit dem ich bisher nur sehr begrenzte Berührungspunkte hatte: das Emirat Kuwait. Ich freue mich, Kuwaits Positionen zu den Themen innerhalb eines Komitees meiner Wahl zu erarbeiten, um diese so authentisch wie möglich im April 2020 präsentieren und durchsetzen zu können. In aktuellen Zeiten der Unsicherheit möchte ich ferner einen persönlichen Beitrag leisten, um internationale Solidarität zu fördern und globale Zusammenschlüsse zu erhalten.

Sven Teske – 22, Politikwissenschaften und Geschichte (B.A.)

Committee: United Nations Industrial Development Organization

NMUN ist eine außergewöhnliche Erfahrung für Studierende und ermöglicht mir, über Ideen und Vorstellungen zum aktuellen Weltgeschehen gemeinsam mit anderen Kollegen zu diskutieren. Dies gibt mir die Möglichkeit, Kenntnisse und Erfahrungen in den internationalen Beziehungen zu vertiefen, das Gefühl für Strömungen in der internationalen Gemeinschaft zu verfeinern und letztendlich auch das Verständnis für international getroffene Entscheidungen zu erweitern. Interessant könnte es sein, unsere Ergebnisse mit denen der „echten“ UNODelegierten zu vergleichen und ein Resümee daraus ziehen zu können. Dies ist eine einmalige Chance für mich und viele andere Studierende, die NMUN näher kennenlernen möchten.

Lisa Wessel – , Internationale Studien / Friedens- und Konfliktforschung (M.A.)

Committee: High-Level Political Forum

Model United Nations ist für mich eine Möglichkeit, viele unterschiedliche Menschen kennenzulernen. Bereits während meines Auslandssemesters in Israel bin ich auf MUN-Konferenzen Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen, Studiengängen, Nationalitäten, Muttersprachen und politischen Einstellungen begegnet. Diese Chance möchte ich nun auch während meines Masterstudiums als Teil der Frankfurter NMUN-Delegation weiter nutzen. Weiterhin stellt die Teilnahme an NMUN eine individuelle Herausforderung für mich dar – sowohl intellektuell, da wir uns in den Simulationen mit komplexen politischen Sachverhalten auseinandersetzen, auf die wir uns intensiv vorbereiten und während der Sitzungen in kürzester Zeit reagieren müssen, als auch persönlich. Während der Vorbereitung und der Konferenz Reden vor einer großen Gruppe Menschen zu halten, wird mir nicht immer leichtfallen und ich freue mich, viel dabei zu lernen.

Maximilian Wien – , Politikwissenschaft (M.A.)

Committee: Treaty on the Non-Proliferation of Nuclear Weapons Review Conference

Die UN, die Vereinten Nationen. Jede*r kennt diese Bezeichnung und hat von dieser Organisation schon einmal gehört, doch wer weiß im Detail, wie sie funktioniert? In meinem Studium widme ich mich den internationalen Beziehungen. Ich habe die UN und ihre verschiedenen Komitees mit ihren unterschiedlichen Zuständigkeiten kennengelernt und deren Probleme analysiert. Um aber auch einen Eindruck davon zu erhalten, wie sich die diplomatische Praxis innerhalb des wichtigsten Organs der internationalen Politik gestaltet, möchte ich am NMUN 2020 in New York teilnehmen. NMUN bedeutet für mich zum einen eine einzigartige Lernatmosphäre des „learning-by-doing“ in einem globalen Zentrum der Macht, zum anderen aber auch die Möglichkeit, Menschen aus allen Ecken der Welt kennenzulernen und somit auch unter sozialen Gesichtspunkten meinen Horizont zu erweitern.